22-07-2008, 09:09 PM
Bevor der Benutzer sich an die "Arbeit" eines Kernel-Updates macht, sollte er sich selber
folgende Frage beantworten.
> Läuft alle von mir verwendete Hardware wie Video, Sound, Drucker/Scanner,
Joystick und Netzwerkgeräte und was noch alles, mit dem derzeitig verwendeten Kernel? <
>> Wenn ja, dann sollte man das System belassen wie es ist. <<
Nun wird sich aber der Eine oder Andere mal einen neuen Drucker oder eine neue
Grafikkarte, oder oder kaufen und vielleicht feststellen, das genau dieses neue
Gerät nicht so gut unterstützt wird, keine Panik!
Meistens dauert es nicht sehr lang, bis ein auch unter dem derzeit laufenden Kernel
funktionierender Treiber im Repo ist, beziehungsweise wird ein neuerer Kernel wenn nötig ins Repo gestellt,
falls die ältere Version aus kernelinternen Gründen ein solches Gerät nicht unterstützen sollte.
DOCH VORSICHT, jetzt muß der Benutzer entscheiden, was er seinem System zutrauen darf.
Dafür gibt es eine Beschreibung der Fähigkeiten des Kernels, wenn man ihn z.B. mit Synaptic installieren will.
Empfehlenswert ist folgende Entscheidung:
-- es ist ein Kernel mit lgc im Namen installiert und der Prozessor heisst PentiumPro oder K6 und ältere --
>> unbedingt einen Kernel mit lgc im Namen installieren <<
-- es ist ein Kernel mit lgc im Namen installiert und der Prozessor heisst Pentium3 oder Athlon,
Sempron, und neuere DualCore oder... --
>> besser einen Kernel ohne lgc im Namen installieren <<
Woher bekommt man nun den neuen Kernel?
In Synaptic sollten für eine komplette Übersicht des Angebots an Kerneln, die Sektion
testing mit eingestellt werden, Vorsicht, die Kernel dort befinden sich in testing, weil sie
noch nicht lange benutzt werden und so niemand sagen kann, daß sie zu 100% genauso
funktionieren wie die Kernel in den Sektionen main und extra.
Es ist sehr leicht mit Synaptic einen neuen Kernel auszuprobieren,
da auf jeden Fall der alte Kernel installiert bleibt
und mit der ersten Zeile im Bootmenü gestartet wird.
Allerdings sollte man nach der Kernelinstallation mittels Kontrollzentrum überprüfen,
mit welchem Kernel die erste Zeile startet. Dafür öffnet man den Punkt Systemstart, sucht
sich die erste Zeile und kontrolliert den Startkernel. Ist dort der neue eingetragen, diesen einfach
per Auswahl auf den alten setzen. Aber das boot-image muß ebenfalls angepasst werden.
Unter fortgeschritten auf bootimage gehen und ebenfalls den alten wählen. Damit hat man
dann die Option neuen Kernel oder alten auszuwählen.
Der neue Kernel hängt eine neue Zeile unten an das Bootmenü an.
Soll der neue Kernel starten,
wählt man also im Bootmenü mit der Pfeil-ab-Taste diese letzte Zeile aus und drückt Enter.
Sollte mit dem neueren Kernel etwas nicht funktionieren,
jetzt bloß keine Panik bekommen und irgend welche Updateaktionen starten,
erstmal den Rechner neustarten und dabei den alten Kernel ( erste Zeile im Bootmenü ) benutzen.
So hat man die Gelegenheit, das Forum seines Vertrauens mit exakten (so detailliert wie möglich) Problembeschreibungen
zu kontaktieren und auf Hilfe zugreifen zu können.
Sollte mal auf Grund einer nicht aufgelösten Abhängigkeit zwischen verschiedenen Paketen,
im Falle dass man gleich mit dem Kernel noch andere Software aktuallisieren wollte,
das System nicht richtig starten oder der Bildschirm bleibt nach einigen Meldungen schwarz, dann seht bitte hier nach:
http://sam.hipsurfer.com/forum/showthread.php?tid=247
Bitte erst den alten Kernel deinstallieren, geht auch über Synaptic, wenn mit dem neuen Kernel alles funktioniert.
Dann startet die erste Bootmenüzeile automatisch den neuen Kernel.
Sollte es nach gewisser Zeit doch zu Problemen kommen, so ist das BackUp des Systems vorhanden bzw. kann man wieder,
wie unter dem oberen Link zu lesen vorgehen und installiert sich den älteren Kernel.
An dieser Stelle sei nochmals erwähnt:
Vor jeglichen Update-Aktionen ist ein BackUp meist besser, als eine Neuinstallation!
Dies gilt auch für einzelne Softwarepakete!
Es ist das Eine, Pakete den Benutzern zur Verfügung zu stellen,
das Andere jedoch ist,
daß kein Mensch fehlerfrei funktioniert, weshalb es immer mal zu Problemen kommen kann.
Hier sollte der uns geneigte Benutzer bitte bedenken,
daß das kleine SAM-Team alles kostenlos bereitstellt und
dies in der knappen Freizeit erbauen und testen muß.
Danke für das Verständnis!
folgende Frage beantworten.
> Läuft alle von mir verwendete Hardware wie Video, Sound, Drucker/Scanner,
Joystick und Netzwerkgeräte und was noch alles, mit dem derzeitig verwendeten Kernel? <
>> Wenn ja, dann sollte man das System belassen wie es ist. <<
Nun wird sich aber der Eine oder Andere mal einen neuen Drucker oder eine neue
Grafikkarte, oder oder kaufen und vielleicht feststellen, das genau dieses neue
Gerät nicht so gut unterstützt wird, keine Panik!
Meistens dauert es nicht sehr lang, bis ein auch unter dem derzeit laufenden Kernel
funktionierender Treiber im Repo ist, beziehungsweise wird ein neuerer Kernel wenn nötig ins Repo gestellt,
falls die ältere Version aus kernelinternen Gründen ein solches Gerät nicht unterstützen sollte.
DOCH VORSICHT, jetzt muß der Benutzer entscheiden, was er seinem System zutrauen darf.
Dafür gibt es eine Beschreibung der Fähigkeiten des Kernels, wenn man ihn z.B. mit Synaptic installieren will.
Empfehlenswert ist folgende Entscheidung:
-- es ist ein Kernel mit lgc im Namen installiert und der Prozessor heisst PentiumPro oder K6 und ältere --
>> unbedingt einen Kernel mit lgc im Namen installieren <<
-- es ist ein Kernel mit lgc im Namen installiert und der Prozessor heisst Pentium3 oder Athlon,
Sempron, und neuere DualCore oder... --
>> besser einen Kernel ohne lgc im Namen installieren <<
Woher bekommt man nun den neuen Kernel?
In Synaptic sollten für eine komplette Übersicht des Angebots an Kerneln, die Sektion
testing mit eingestellt werden, Vorsicht, die Kernel dort befinden sich in testing, weil sie
noch nicht lange benutzt werden und so niemand sagen kann, daß sie zu 100% genauso
funktionieren wie die Kernel in den Sektionen main und extra.
Es ist sehr leicht mit Synaptic einen neuen Kernel auszuprobieren,
da auf jeden Fall der alte Kernel installiert bleibt
und mit der ersten Zeile im Bootmenü gestartet wird.
Allerdings sollte man nach der Kernelinstallation mittels Kontrollzentrum überprüfen,
mit welchem Kernel die erste Zeile startet. Dafür öffnet man den Punkt Systemstart, sucht
sich die erste Zeile und kontrolliert den Startkernel. Ist dort der neue eingetragen, diesen einfach
per Auswahl auf den alten setzen. Aber das boot-image muß ebenfalls angepasst werden.
Unter fortgeschritten auf bootimage gehen und ebenfalls den alten wählen. Damit hat man
dann die Option neuen Kernel oder alten auszuwählen.
Der neue Kernel hängt eine neue Zeile unten an das Bootmenü an.
Soll der neue Kernel starten,
wählt man also im Bootmenü mit der Pfeil-ab-Taste diese letzte Zeile aus und drückt Enter.
Sollte mit dem neueren Kernel etwas nicht funktionieren,
jetzt bloß keine Panik bekommen und irgend welche Updateaktionen starten,
erstmal den Rechner neustarten und dabei den alten Kernel ( erste Zeile im Bootmenü ) benutzen.
So hat man die Gelegenheit, das Forum seines Vertrauens mit exakten (so detailliert wie möglich) Problembeschreibungen
zu kontaktieren und auf Hilfe zugreifen zu können.
Sollte mal auf Grund einer nicht aufgelösten Abhängigkeit zwischen verschiedenen Paketen,
im Falle dass man gleich mit dem Kernel noch andere Software aktuallisieren wollte,
das System nicht richtig starten oder der Bildschirm bleibt nach einigen Meldungen schwarz, dann seht bitte hier nach:
http://sam.hipsurfer.com/forum/showthread.php?tid=247
Bitte erst den alten Kernel deinstallieren, geht auch über Synaptic, wenn mit dem neuen Kernel alles funktioniert.
Dann startet die erste Bootmenüzeile automatisch den neuen Kernel.
Sollte es nach gewisser Zeit doch zu Problemen kommen, so ist das BackUp des Systems vorhanden bzw. kann man wieder,
wie unter dem oberen Link zu lesen vorgehen und installiert sich den älteren Kernel.
An dieser Stelle sei nochmals erwähnt:
Vor jeglichen Update-Aktionen ist ein BackUp meist besser, als eine Neuinstallation!
Dies gilt auch für einzelne Softwarepakete!
Es ist das Eine, Pakete den Benutzern zur Verfügung zu stellen,
das Andere jedoch ist,
daß kein Mensch fehlerfrei funktioniert, weshalb es immer mal zu Problemen kommen kann.
Hier sollte der uns geneigte Benutzer bitte bedenken,
daß das kleine SAM-Team alles kostenlos bereitstellt und
dies in der knappen Freizeit erbauen und testen muß.
Danke für das Verständnis!